Gruppe von Jugendlichen [cbquestionnaires_inputCode_image-alttext #]

בתהליך בנייה

Auf dieser Seite finden Sie alles, was Sie wissen müssen, um Ihre internationalen Jugendbegegnungen oder  Fortbildungen und Fachveranstaltungen mit i-EVAL zu evaluieren.

Wenn Sie dennoch Fragen oder Anwendungsprobleme haben, bei denen Ihnen die Erläuterungen auf dieser Seite nicht weiterhelfen, wenden Sie sich gerne über das Kontaktformular an uns oder schreiben Sie an support[at]i-eval[dot]eu.

Übrigens: Falls Sie keine internationale Jugendbegegnung, sondern eine Kinder- oder Jugendfreizeit evaluieren möchten, nutzen Sie die Plattform www.i-eval-freizeiten.de.

Schritt für Schritt: Eva­lu­ie­­ren mit i-EVAL

Mit diesem Evaluationsinstrument können Sie mit in ausführlichen Prozessen erarbeiteten und wissenschaftlich überprüften Fragebögen Ihre internationale Jugendbegegnung sowie Ihre Fortbildungen und Fachveranstaltungen zur internationalen Jugendarbeit selbst evaluieren. (Wo im Folgenden von "Begegnung" gesprochen wird, sind Fortbildungen und Fachveranstaltungen mitgemeint.)

Die Idee des Evaluationsverfahrens beruht auf dem Gedanken, dass es keine normierten Kriterien geben kann, anhand derer alle Begegnungen gemessen und "bewertet" werden können. Die Definition von Erfolgskriterien wird vielmehr jedem Träger selbst überlassen. Die Evaluation dient dann dazu, zu überprüfen, ob die von den Mitarbeitenden selbst gesteckten Ziele erreicht wurden.

Daher werden zu Beginn der Begegnung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach ihren Zielen gefragt. Am besten eignet sich hierfür der zweite Tag der Begegnung, beispielsweise am Anfang einer Team-Besprechung. Alle Teammitglieder, die eine pädagogische, organisatorische oder andere inhaltliche Funktion im Team haben, sollten einen Fragebogen ausfüllen.

Zum Ende der Begegnung geht es dann darum, wie die Teilnehmenden die Begegnung erlebt haben. In ihrem Fragebogen geht es darum, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Begegnung erlebt haben. Er sollte möglichst am vorletzten Tag der Begegnung ausgefüllt werden. Am besten eignet sich ein Zeitpunkt am Vormittag, an dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen sind (z.B. nach dem Frühstück). Nur im Ausnahmefall sollte der Fragebogen während der Rückreise ausgefüllt werden – eine konzentrierte Atmosphäre ist eine wichtige Voraussetzung für verlässliche Antworten.

Die einfachste Form der Evaluation kann jedoch auch ohne den Einsatz der Mitarbeiter-Fragebögen erfolgen - dann liegen nur die Aussagen der Teilnehmenden vor.

i-EVAL ist für die Befragung der Teilnehmenden und Mitarbeitenden mittels digitaler Endgeräte ausgelegt - am besten funktioniert das Ausfüllen der Fragebögen auf dem Smartphone, Tablet oder Computer. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, die Fragebögen als PDF-Datei herunterzuladen, die Befragung mit Papier-Fragebögen durchzuführen und die Antworten anschließend manuell einzugeben.

Sie können die Fragebögen für Ihren Bedarf anpassen und die Ergebnisse nach Abschluss der Befragung auswerten und in verschiedenen Formaten herunterladen.

Schritt 1: Re­gis­trie­rung und Kon­to an­le­gen

Registrierung als Nutzer*in

Auf der Registrierungsseite nehmen Sie bitte unsere Nutzungsbedingungen zur Kenntnis und tragen eine gültige E-Mail-Adresse ein. Sie bekommen eine E-Mail mit einem Link zu einer vorläufigen Anmeldung. Dort können Sie Ihr eigenes Passwort festlegen.

Sie sind jetzt registrierte*r Nutzer*in von i-EVAL!

 

Registrierung als Zentralstelle

Sie sind, beispielsweise auf Kreis- oder Landesebene, für mehrere Träger internationaler Jugend­begegnungen zuständig? Sie würden gerne einmal die Rückmeldungen der Teilneh­men­den all dieser Begegnungen zusammenstellen? Mit i-EVAL ist das auf einfache Weise möglich, wenn man sich als Zentralstelle registriert.

Als registrierte Zentralstelle haben Sie die Möglichkeit, sich Gesamtauswertungen aller Ihnen zugeordneten Begegnungen bzw. einer Auswahl daraus ausgeben zu lassen. Sie können die Begegnungen nach verschiedenen Kriterien filtern und die Auswahl abspeichern. Um sich registrieren zu lassen, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es per Post oder Mail an das Team von i-EVAL. Weitere Infos hier.

Schritt 2: Eva­lua­ti­on durch­füh­ren

1. Eine Begegnung anlegen

Fragebögen für Mitarbeitende und Teilnehmende werden automatisch generiert, sobald die entsprechende Begegnung angelegt wird. Das Anlegen einer neuen Begegnung ist also der erste notwendige Schritt für die Ausgabe von Fragebögen.

Den Button "Neue Begegnung anlegen." finden Sie oben auf Ihrem Dashboard – das ist sozusagen Ihr "Schreibtisch".

Beim Anlegen einer Begegnung finden Sie neben jedem Eingabefeld ein kleines gelbes "i". Wenn Sie darauf klicken, erhalten Sie weitere Erläuterungen zu den einzelnen Eingabefeldern.

Die wichtigste Entscheidung ist dabei die für den passenden Fragebogentyp: Sie haben die Wahl zwischen einem längeren und einem kürzeren Fragebogen für Jugendbegegnungen, einem Fragebogen für Jugendbegegnungen in der Berufsausbildung und einem Fragebogen für Fortbildungen und Fachveranstaltungen zur internationalen Jugendarbeit. (Bitte beachten Sie, dass der Fragebogen für Begegnungen in der Berufsausbildung derzeit nur auf Deutsch, Französisch und Polnisch zur Verfügung steht.)

Klicken Sie abschließend auf "Speichern" bzw. auf  "Speichern und weiter zu den Fragebögen".

Die Begegnung wurde jetzt erfolgreich angelegt und zwei Fragebögen im System hinterlegt: einer für die Teilnehmenden, einer für die Mitarbeitenden. Diese können Sie anschließend an Ihre Bedarfe anpassen.

 

Weiterführende Infos:

  • Wenn Sie den Begegnungstitel, der z.B. in der Kopfzeile der Fragebögen erscheinen wird, in eine andere Sprache übersetzen wollen, klicken Sie dazu "Übersetzungen (optional)" direkt unter dem Eingabefeld für den Titel. Wenn Sie keine Übersetzung eintragen, erscheint auf den Fragebögen in allen Sprachversionen der Original-Titel.
  • Sie können einzelne Angaben bei Bedarf nachträglich korrigieren oder ergänzen. Nur die Auswahl des Fragebogentyps lässt sich nicht mehr verändern, wenn sie einmal gespeichert wurde.
  • Unten auf der gleichen Seite haben Sie, sobald Sie die Begegnung angelegt und auf "Speichern" geklickt haben, die Möglichkeit, weitere Personen zur Bearbeitung der Begegnung einzuladen. So können Sie beispielsweise die Kolleg*innen, mit denen gemeinsam Sie die Begegnung durchführen, dazu einladen, die Informationen und Fragebögen zu Ihrer Begegnung zu bearbeiten, zusätzlich eingefügte Fragen zu übersetzen, Codes zu generieren oder Einsicht in die Ergebnisse der Befragung zu nehmen.
  • Ganz unten auf der Seite befindet sich zudem eine Übersicht über den Stand der Befragung, wie er auch auf dem Dashboard angezeigt wird. Hier können Sie sehen, wie viele Codes derzeit in Gebrauch sind und wieviele Fragebögen schon ausgefüllt wurden. Durch einen Klick auf das Schloss-Symbol wird die Befragung geschlossen.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, die Eckdaten und Fragebögen beispielsweise einer ähnlichen Begegnung aus dem Vorjahr als Vorlage für eine neue Begegnung zu nutzen. Klicken Sie dazu auf Ihrem Dashboard bei der entsprechenden, bereits vergangenen Begegnung auf "Als Vorlage für eine neue Begegnung verwenden". Die "alte" Begegnung mit Ihren Daten wird dabei selbstverständlich nicht überschrieben, sondern bleibt im System gespeichert.
2. Fragebögen bearbeiten (optional)

Nachdem Sie Ihre Begegnung angelegt und auf "Speichern und weiter zu den Fragebögen" geklickt haben, können Sie

  • entweder direkt zur Befragung weiter gehen
  • oder zunächst die Fragebögen an Ihre Bedarfe anpassen.

Um direkt mit der Befragung zu beginnen, klicken Sie unten auf den Button "Weiter zur Befragung".

Um den Fragebogen für Teilnehmende oder den für Mitarbeitende an Ihre Bedarfe anzupassen klicken Sie auf den Button "Fragebogen ansehen und anpassen".

Sie sehen nun alle im jeweiligen Fragebogen standardmäßig enthaltenen Fragen. Durch Entfernen des Häkchens rechts können Sie bis zu 5 Fragen aus dem Standard-Fragebogen entfernen.

Zudem können Sie eigene Fragen ergänzen und in die benötigten Sprachen übersetzen. Dabei können Sie sowohl weitere Bereiche für die Zufriedenheitsbewertungen als auch zusätzliche Aussagen zum An­kreuzen sowie offene Fragen formulieren – oder sich aus dem Item-Pool bereits wissenschaftlich getestete und übersetzte Items zu verschiedenen Themenbereichen aussuchen.

Vergessen Sie nicht, Ihre Änderungen abschließend zu speichern.

3. Befragung durchführen

Die Befragung kann beginnen, sobald Sie sie auf der Seite "Befragung" gestartet haben.

Geben Sie den auf der gleichen Seite zu findenden Code aus 8 Buchstaben, den Link oder den QR-Code an die Teilnehmenden bzw. Mitarbeitenden Ihrer Begegnung weiter, damit sie an der Befragung teilnehmen können.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Befragten individuell per Email zur Befragung einzuladen. Dazu geben Sie unter "Individuelle Codes verwenden" entweder die Mailadressen der Befragten einzeln ein oder laden eine CSV-Datei mit den Email-Adressen hoch. Wählen Sie die Sprache/n aus, in der die Befragten eingeladen werden sollen. Jede*r Befragte bekommt dann eine E-Mail mit einem individualisierten Link, über den er*sie direkt zum eigenen Fragebogen gelangt. Die Links werden im System nicht gespeichert und in keiner anderen Weise genutzt.

Eine dritte Möglichkeit besteht darin, dass Sie (ebenfalls unter "individuelle Codes verwenden") eine Liste von individuell benutzbaren Codes erstellen und herunterladen. Diese Codes verteilen Sie an die zu Befragenden: Nur ein Code pro Person! Beispielsweise können Sie die Liste aushängen und jede/r streicht den Code durch, den er/sie genutzt hat. Noch besser ist es, die ausgedruckten Codes auszuschneiden und die kleinen Zettel zu verteilen. Der Code ist auf der Startseite von i-EVAL einzugeben. Nach Eingabe des Codes wird die zu befragende Person automatisch auf den richtigen Fragebogen geleitet und kann ihn ausfüllen.

4. Befragung schließen

Auf dem Dashboard können Sie zu jedem Zeitpunkt sehen, wieviele Teilnehmende bzw. Mitarbeitende bereits einen Fragebogen ausgefüllt haben oder gerade dabei sind ("Codes in Gebrauch").

Wenn alle Codes zum Ausfüllen genutzt wurden und für Ihre Zwecke genügend fertig sind, können Sie die "Befragung schließen", indem Sie auf dem Dashboard oder auf der Befragungs-Seite auf das Schloss-Symbol klicken.
(Das Schließen der Befragung kann jederzeit rückgängig gemacht werden, falls sich z.B. nachträglich Teilnehmende melden, die noch einen Fragebogen ausfüllen wollen.)

Nach dem Schließen der Befragung werden Sie zunächst gebeten, noch einige weitere Angaben zum Verlauf der Begegnung zu machen. Diese sind für übergreifende Auswertungen mehrerer Begegnungen, für die Auswertung durch Zentralstellen und Dachorganisationen oder die wissenschaftliche Auswertung sehr hilfreich.

Schritt 3: Er­geb­nis­se aus­wer­ten

1. Ergebnisse einsehen, teilen und herunterladen

Nach dem Schließen der Befragung erscheinen die Ergebnisse der Befragung in verschiedenen Formen: Durch Klicken auf die gewünschte Frage erhalten Sie jeweils ein Schaubild sowie den Mittelwert und die Standardabweichung und können diese als Datei in unterschiedlichen Bild- oder Dokument-Formaten exportieren.

  • PDF „alle Ergebnisse“: Dieses ausführliche Dokument enthält zu jeder Frage des Fragebogens eine Grafik sowie grundlegende statistische Kennzahlen.
  • Die Rohdaten können als CSV-Datei heruntergeladen und anschließend beispielsweise in professionelle Statistikprogramme wie SPSS eingelesen werden.
  • Im Dokument "Kompaktauswertung" finden Sie die Ergebnisse zusammengefasst auf drei Seiten. Dies dürfte für die meisten Zwecke die gängigste Auswertung sein.
  • Die Excel-Datei "Ziele-Ergebnis-Vergleich" stellt die Ziele der Mitarbeitenden den Aussagen der Teilnehmenden direkt gegenüber. Hinweis: Um diese Datei erzeugen zu können, müssen beide Befragungen (Mitarbeitende und Teilnehmende) geschlossen sein.

Die Kompaktauswertung können Sie auf einfache Weise auch weitergeben, bspw. an das Mitarbeiter-Team. Wählen Sie dafür auf der Ergebnisseite „Kompaktauswertung veröffentlichen“. Wenn Sie diese Auswahl bestätigen, steht die Kompaktauswertung auf einem öffentlichen Link online. Den Link können Sie beispielsweise per E-Mail, Facebook oder Twitter teilen.

Um die Ergebnisse in den anderen Sprachen sehen und herunterladen zu können, wechseln Sie einfach über den Sprachbutton ganz oben rechts auf die entsprechende Seite.

2. Ergebnisse mehrerer Begegnungen zusammenfügen

Um beispielsweise die Ergebnisse aller Begegnungen eines Jahres oder die Ergebnisse einer Begegnung über mehrere Jahre hinweg zusammenzuführen und gemeinsam auswerten zu können, klicken Sie unten auf dem Dashbaord auf  den Button "Ergebniskombination erstellen".

Auf der folgenden Seite geben Sie der zu erstellenden Kombination zunächst einen möglichst eindeutigen Titel (z.B. "Alle Deutsch-Französischen Begegnungen 2021, Teilnehmende") und wählen Sie die Gruppe der Befragten, deren Ergebnisse Sie zusammenführen möchten. Es können nur Ergebnisse der gleichen Gruppe (also nur Teilnehmer- oder Mitarbeiter-Fragebögen kombiniert werden.  In der Liste werden Ihnen dann nur noch die entsprechenden Begegnungen angezeigt.

Wenn Sie die Auswahl weiter einschränken möchten, können Sie zusätzlich nach Fragebogentyp, Anfangs- und Enddatum der Begegnungen sowie nach der Anzahl der Teilnehmenden bzw. Mitarbeitenden filtern.

Wählen Sie die Begegnungen aus, deren Ergebnisse Sie miteinander kombinieren möchten, in dem Sie sie mit einem Häkchen in der ersten Spalte markieren. Klicken Sie dann auf "Ergebniskombination erstellen."

Auf der folgenden Seite sehen Sie nun die Ergebnisse aus der Kombination aller Daten der von Ihnen ausgewählten Begegnungen in den gleichen Formaten wie bei einer einzelnen Begegnung.

Wird bei einer der ausgewählten Begegnungen der Fragebogen nachträglich von den Organisatoren wieder geöffnet, um weitere Teilnehmende bzw. Mitarbeitende zu befragen, wird diese Begegnung nach dem nächsten Beenden der Befragung automatisch  mit den neuen Daten integriert. Es lohnt sich daher ggf., die pdf- oder Excel-Dateien immer aktuell aus dem System herunterzuladen, wenn sie für Auswertungen, Teamsitzungen o.ä. verwendet werden sollen.

Wei­­ter­­füh­­ren­­de Hin­wei­­se für "Pro­­­fis"

Papierfragebögen statt Smartphones

i-EVAL ist für die Befragung der Teilnehmenden und Mitarbeitenden mittels digitaler Endgeräte ausgelegt - am besten funktioniert das Ausfüllen der Fragebögen auf dem Smartphone, Tablet oder Computer.

Es kann jedoch sehr gute Gründe dafür geben, die Evaluation nicht digital, sondern mit Papier-Fragebögen durchzuführen - sei es, weil Sie am Ort der Begegnung nicht über die entsprechenden Endgeräte verfügen oder weil Sie die Teilnehmenden nicht zu zusätzlicher Bildschirm-Zeit auffordern wollen, weil das W-Lan nicht ausreicht oder Sie die Fragebögen mit anderen, kreativen Evaluationsmethoden verbinden wollen.

i-EVAL bietet Ihnen deshalb auch die Möglichkeit, die Fragebögen als PDF-Datei herunterzuladen, sodass Sie die Fragebögen ausdrucken und die Befragung auf Papier durchführen können.
Die PDF-Dateien für beide Fragebögen finden Sie auf der Fragebogen-Seite (also der Seite nach dem Anlegen der Befragung).

Um die Antworten auswerten zu können, müssen Sie die Antworten der Befragten dann per Hand eingeben. Die Möglichkeit dazu haben Sie, wenn Sie auf der Befragungs-Seite, auf der sonst die Codes für die digitale Befragung generiert werden, unten auf "Papierfragebogen nutzen und Daten manuell eingeben" klicken.

Geben Sie die Antworten der Befragten jeweils in der Sprachversion ein, in der auch der Papier-Fragebogen vorliegt. Wenn Sie also Daten von einem deutschen Fragebogen eintippen, machen Sie dies auf der deutschen Seite; für einem französischen Papier-Fragebogen wechseln Sie über den Sprachbutton ganz oben rechts auf die französische Seite usw. Nur so haben Sie beispielsweise bei der Frage nach der Schulart die entsprechenden Antwortmöglichkeiten zur Auswahl.

Es empfiehlt sich, die Papier-Fragebögen zunächst durchzunummerieren, damit Sie bei eventuell auftretenden Unklarheiten beim Eingeben noch nachvollziehen können, welcher der eingegebenen Fragebögen welchem Papier-Fragebogen entspricht.

Als Zentralstelle oder Dachorganisation eine übergreifende Auswertung durchführen

Wer eine Begegnung in i-EVAL anlegt, hat die Chance, Sichtungsrechte dafür auch verschiedenen Zentralstellen zu erteilen. Diese Berechtigung wird beim Anlegen einer neuen Begegnung durch eine Eintragung im Dialogfeld „Zentralstelle / Dachorganisation(en)“ erteilt. Bitte teilen Sie den zu Ihrer Zentralstelle gehörenden Trägern exakt mit, wie Ihre Zentralstelle benannt werden muss, denn nur korrekt geschriebene Bezeichnungen werden Ihnen zugeordnet. Es ist möglich, mehreren Zentralstellen das Sichtungsrecht auf die eigenen Daten zu erteilen, die entsprechenden Eintragungen müssen durch Komma getrennt werden. Die Sichtungsrechte können später auch wieder entzogen werden, indem man die Eintragung im Feld „Zentralstelle" ändert.

Nachdem Sie sich als Zentralstelle registriert haben (siehe oben: Registrierung als Zentralstelle), können Sie auf der Seite "Zentralstelle" die Ergebnisse all der Begegnungen sehen, für die die Organisator/innen Ihnen dieses Recht eingeräumt haben: In der Liste sehen Sie alle Begegnungen, bei denen Sie als Zentralstelle eingetragen wurden, und bei denen die Befragung bereits abgeschlossen ist.

Zugunsten der Anonymität können Sie nicht die Ergebnisse einer einzelnen Begegnung einsehen, sondern nur Ergebniskombinationen erstellen, beispielsweise von allen Begegnungen eines Jahres. Mindestens zwei Begegnungen müssen zusammengeführt werden, um Ergebnisse sehen zu können.

Dazu wählen Sie zunächst denie Gruppe der Befragten und den Fragebogentyp aus, die Sie zusammenführen möchten. Es können nur Ergebnisse der gleichen Gruppe (also nur Teilnehmer- oder Mitarbeiter-Fragebögen etc.) kombiniert werden. In der Liste werden Ihnen dann nur noch die entsprechenden Begegnungen angezeigt. Wenn Sie die Auswahl weiter einschränken möchten, können Sie zusätzlich nach dem Anfangs- und Enddatum der Begegnungen filtern sowie nach der Anzahl der Teilnehmenden bzw. Mitarbeitenden.

Wählen Sie die Begegnungen aus, deren Ergebnisse Sie miteinander kombinieren möchten, indem Sie sie mit einem Häkchen in der ersten Spalte markieren. Klicken Sie dann auf "Kombiniertes Ergebnis erstellen." Sie werden nun aufgefordert, der Ergebnis-Kombination einen Namen zu geben (z.B. "Alle deutsch-polnischen Begegnungen Sommer 2021"). Klicken Sie dann auf "Weiter".

Auf der folgenden Seite sehen Sie nun die Ergebnisse aus der Kombination aller Daten der von Ihnen ausgewählten Begegnungen in den unterschiedlichen Formaten (siehe oben: Ergebnisse teilen und herunterladen).

Wird bei einer der ausgewählten Begegnungen der Fragebogen nachträglich von den Organisatoren wieder geöffnet, um weitere Teilnehmende bzw. Mitarbeitende zu befragen, wird diese Begegnung aus der Ergebniskombination ausgeschlossen und nach dem nächsten Beenden der Befragung automatisch  mit den neuen Daten integriert. Es lohnt sich daher ggf., die pdf- oder Excel-Dateien immer aktuell aus dem System herunterzuladen, wenn sie für Auswertungen, Teamsitzungen o.ä. verwendet werden sollen.

An der Weiterentwicklung von i-EVAL mitwirken

Die Online-Plattform i-EVAL beruht auf dem Engagement einzelner Träger und Personen der internationalen Jugendarbeit. Neue Initiativen zur Weiterentwicklung von i-EVAL werden gerne aufgenommen. Wenn Sie beispielsweise Anregungen für neue Frage-Module, Sprachversionen oder weitere Einsatzmöglichkeiten für das System haben, kommen Sie gerne auf uns zu – in der Regel ist dies allerdings nur möglich, wenn auch eine entsprechende Mitfinanzierung in Aussicht gestellt wird.

Den Kontakt zur wissenschaftlichen Leitung des Forschungsverbunds Freizeitenevaluation (EH Ludwigsburg / TH Köln) finden Sie unter http://freizeitenevaluation.de/Projektleitung

Über den Newsletter des Projekts (auf deutsch) bleiben Sie auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen: http://freizeitenevaluation.de/Newsletter-Anmeldung

 

 

FAQ - Häu­­fi­­ge Fra­­gen

Ich habe früher mit der "alten" Plattform evaluiert. Was ist mit meinen Daten passiert?

Da die neue Plattform auf einer anderen Programmierung und einer völlig neuen Datenbankstruktur beruht als das "alte" i-EVAL, war es leider nicht möglich, bestehende Nutzer-Accounts und die in den letzten 5 Jahren mit i-EVAL erhobenen Daten auf die neue Plattform „umzuziehen“.

Das bedeutet für Sie zum einen, dass Sie sich auf der neuen Plattform einen neuen Account einrichten müssen.

Zum anderen ist es notwendig, dass Sie Ihre in den letzten Jahren mit dem „alten“ i-EVAL erhobenen Daten herunterladen und auf Ihrem Computer sichern, wenn Sie in Zukunft damit arbeiten wollen. Auf dem neuen i-EVAL sind diese nicht verfügbar und können hier auch nicht eingespeist oder hochgeladen werden.

Um zukünftig beispielsweise eine Gesamtauswertung all Ihrer Evaluationen vornehmen zu können, kann Ihnen vor allem die CSV-Datei mit den Roh-Daten dienlich sein, da diese sich beispielsweise in Excel oder in Statistik-Programmen mit den Daten aus dem neuen i-EVAL kombinieren lassen wird.

Falls Sie Ihre Daten von der alten Plattform noch nicht gesichert haben, erreichen Sie diese noch für einen begrenzten Zeitraum hier: https://archiv.i-eval.eu/

Eine detaillierte Anleitung zur Sicherung Ihrer alten Daten finden Sie hier.

Warum evaluieren?

Auf diese Frage gibt es viele Antworten, zum Beispiel:

  • Um zu erfahren, ob die beabsichtigten Ziele erreicht wurden, ob ein Projekt den Erwartungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprochen hat und auch ob die eingesetzten Methoden während des Treffens angemessen ausgewählt wurden.
  • Weil die Ergebnisse von Evaluation ein bedeutender Baustein des Projektmanagements einer Organisation sind. Mit ihrer Hilfe können Sie an der Qualität der Projekte arbeiten. Denn nach der Begegnung ist immer auch vor der Begegnung.
  • Um bei potentiellen Sponsoren/Geldgebern für Ihre Arbeit und Ihre Organisation zu werben. Denn anschaulich aufbereitete Evaluationsergebnisse können ein überzeugendes Argument bei der Einwerbung neuer Mittel für kommende Projekte darstellen.
  • Weil die Evaluation eines Projektes meist einen obligatorischen Bestandteil des finanziellen und inhaltlichen Projektberichts darstellt.

Statistische Daten alleine helfen noch nicht viel weiter. Die Ergebnisse sollten interpretiert und diskutiert werden.

Gibt es eine Selbstverpflichtung zu i-EVAL zum Umgang mit den Daten?

Den Urhebern des Evaluationsinstruments war es von Anfang an wichtig, ein Verfahren zu entwickeln, das Trägern und MitarbeiterInnen bei der Qualitätsentwicklung ihrer Arbeit hilft. Eine Verwendung des Instruments zu Kontrollzwecken ist damit nicht vereinbar. Die folgenden Grundsätze wurden von der Steuerungsgruppe des Projekts im Februar 2006 in Warschau einstimmig verabschiedet und sind als Nutzungsbedingungen für i-EVAL zu akzeptieren.

  • Ziel ist, jedem Träger möglichst einfach und günstig die Selbst-Evaluation zu ermöglichen.
  • Das Evaluations-Instrument wird ausschließlich zur Qualitätsentwicklung und nicht als "Überwachungsinstrument" verwendet.
  • Wer mit den Daten arbeitet, verpflichtet sich zum vertraulichen Umgang damit. Die Anonymität bleibt auf allen Ebenen gewährleistet.Die Daten der einzelnen Träger sollen laufend gesammelt und zusammengeführt werden.
  • Die Kenntnisnahme und Auswertung der Daten ist offen und selbstkritisch.
  • Die Bewertung und Interpretation erfolgt in Zusammenarbeit mit den Beteiligten.
  • Eine Weiterentwicklung des Instruments ist wünschenswert, allerdings nur mit den gesetzten wissenschaftlichen Standards.
  • Wer das Evaluations-Instrument einsetzt, sorgt innerhalb seines Zuständigkeitsbereichs für eine transparente Umsetzung und Einhaltung dieser Grundsätze.

Beachten Sie außerdem unser Datenschutz- und Ethikkonzept.

Ich habe Fragen zu / Probleme bei der Nutzung von i-EVAL. An wen kann ich mich wenden?

Am besten schreiben Sie uns eine Mail an info[at]i-eval[dot]eu oder über das Kontakt-Formular. Wir nehmen dann schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen auf.

Wer hat Zugriff auf unsere Daten?

Zugriff auf die Daten haben die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland IJAB e.V. als Träger des Projekts, Domaininhaber und Hosting-Vertragspartner, Cosmoblonde GmbH als Entwickler sowie der Forschungsverbund Freizeitenevaluation als Administrator der Plattform und für die Gesamtauswertung der Daten, für die die Träger dies gestatten. Zudem kann jeder User / jede Userin beim Anlegen einer Befragung noch weitere User zur Bearbeitung und Einsicht der jeweiligen Begegnung einladen.

Wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten werden auf einem Server im Raum München gespeichert.

Werden die Daten verschlüsselt übertragen und gespeichert?

Der Datenverkehr zwischen Client (also dem Rechner, Smartphone etc.) und dem Server ist SSL-verschlüsselt.

Was genau passiert mit den Daten, wenn ich zustimme, dass der Forschungsverbund Freizeitenevaluation die Ergebnisse meiner Befragungen benutzen kann?

Wer beim Anlegen einer Begegnung der anonymen Datenauswertung für wissenschaftliche Zwecke zustimmt, trägt dazu bei, dass weiterhin empirische Daten zu internationalen Jugendbegegnungen wissenschaftlich ausgewertet und veröffentlicht werden können. Dies ist in den vergangenen Jahren bereits geschehen, Veröffentlichungen dazu finden Sie hier. Wenn eine solche übergreifende Datenauswertung ansteht, werden die Daten aller Begegnungen, für die die Zustimmung der Träger vorliegt, vom Team der Freizeitenevaluation zusammengeführt, anonymisiert und statistisch ausgewertet. Hierbei werden keine personenbezogenen Daten weitergegeben, vgl. dazu unser Datenschutz- und Ethikkonzept.

Welches sind die Folgen, wenn ich zustimme, dass die angegebene/n Zentralstelle/n die Ergebnisse meiner Begegnung einsehen und ggf. in Gesamtauswertungen mit einbeziehen dürfen?

Wenn Sie im Feld "Zentralstelle/n" den Namen einer oder mehrerer Organisationen angegeben und das Häkchen bei der Zustimmung gesetzt haben, bedeutet dies, dass die angegebenen Organisationen Ihre Ergebnisse in Gesamtauswertungen einbeziehen können, sobald Sie die jeweilige Befragung geschlossen haben. Eine Zentralstelle erhält erst dann Einblick in Ergebnisse, wenn sie mehrere Begegnungen gebündelt auswertet. Es handelt sich außerdem nur um Sichtungsrechte ausschließlich für die Ergebnisse. Die Zentralstellen können also keinerlei Veränderungen an den Befragungen vornehmen; sie können auch nicht auf die Email-Adressen derjenigen zugreifen, die zur Teilnahme an der Befragung eingeladen wurden. Wer die Sichtungsrechte erteilen, dabei aber anonym bleiben möchte, kann beim Anlegen einer Begegnung das Feld "Organisationen" leer lassen, dann kann die Zentralstelle die Begegnung niemandem zuordnen. (Um sich als Zentralstelle registrieren zu lassen, füllen Sie bitte das Formular aus und senden Sie es per Post oder Mail an das Team von i-EVAL.)

Verstößt die Möglichkeit, Ergebnisse einer „Gruppe“ mit nur einem ausgefüllten Fragebogen zu erhalten, nicht gegen das Prinzip der Anonymität der Befragten?

Wenn im Extremfall die Gruppe der Befragten aus nur einer Person besteht, kann die für die Evaluation verantwortliche Person auch in diesem Fall Ergebnisse im System sichten und damit Zugang zur Antwort dieser einen Person erhalten. In vielen Systemen ist es deshalb üblich, Ergebnisse nur widerzugeben, wenn mindestens fünf Personen geantwortet haben. Im vorliegenden System hätte das aber keinen Nutzen: Wer tatsächlich „böswillig“ die Antworten nur einer befragten Person anschauen will, könnte bspw. vier weitere Fragebögen eigenständig beantworten und erhielte dann Zugriff auf die Ergebnisse. Daher haben wir uns nicht zu einer technischen Lösung entschieden (die zudem den Nachteil hätte, dass man bei kleinen Testbefragungen zunächst keinen Zugriff auf Ergebnisse hätte). Vielmehr muss vor Einsicht in die Ergebnisse besätigt werden, dass die Ergebnisse nicht genutzt werden, wenn die Anonymität der Befragten nicht sichergestellt ist. Würden die Daten dennoch genutzt, ist das ein Verstoß gegen die Grundregeln unseres Systems.

Was hat es mit dem automatischen Schließen einer Befragung nach 4 Wochen Inaktivität auf sich? Warum sollte ich dieser Option zustimmen?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Personen, die für die Evaluation einer Begegnung zuständig sind, manchmal vergessen, die Befragung zu schließen - bspw. weil sie zunächst sicher gehen möchten, dass alle Teilnehmenden genug Zeit haben, den Fragebogen auszufüllen, und dann nicht daran denken die Befragung zu beenden. So lange eine Befragung nicht geschlossen ist, kann aber bspw. auch die Zentralstelle nicht mit den Ergebnissen arbeiten. Daher wird eine Befragung automatisch geschlossen, wenn vier Wochen lang weder der Fragebogen bearbeitet wurde noch Fragebögen ausgefüllt wurden. Dies kann jederzeit manuell (durch Anklicken des Schloss-Symbols) wieder rückgängig gemacht werden, wenn sich z.B. Teilnehmende melden, die doch noch einen Fragebogen ausfüllen möchten.

Wie kann ich eine Begegnung löschen und was passiert dann mit den Daten?

Sie können nur Begegnungen löschen, die Sie selbst angelegt haben. Um eine Begegnung zu löschen, klicken Sie auf der Seite zum Bearbeiten der Begegnung ganz unten auf "löschen". Wenn Sie die Sicherheitsfrage ebenfalls mit "löschen" beantworten, werden die Daten zur Begegnung vollständig und unwiederruflich aus dem System gelöscht.

Aber Achtung: Das heißt, dass nicht nur Sie nicht mehr auf die Begegnung zugreifen können, sondern auch die KollegInnen, die Sie ggf. zum Bearbeiten der Begegnung eingeladen haben. Die von Teilnehmenden und/oder Mitarbeitenden beantworteten Fragebögen werden gelöscht. Ergebniszusammenstellungen von mehreren Begegnungen, in denen die gelöschte Begegnung enthalten war, werden ebenfalls gelöscht. Auch Dachorganisationen, denen Sie ggf. Einsicht in die Ergebnisse gewährt hatten, können nicht mehr auf die Begegnung zugreifen - der Forschungsverbund Freizeitenevaluation selbstverständlich auch nicht.

Begegnungen, die Sie nicht selbst angelegt haben, können Sie nicht aus dem System löschen, aber Sie können sie von Ihrem Dashboard entfernen. Gehen Sie dazu auf die Seite zum Bearbeiten einer Begegnung und unten auf den Reiter "Autor*in und eingeladene Benutzer*innen". Dort finden Sie unter den eingeladenen Benutzer*innen Ihren eigenen Namen. Wenn Sie auf das Papierkorb-Symbol klicken, werden Sie aus der Liste der Benutzer*innen für diese Begegnung gelöscht und die Begegnung wird von Ihrem Dashboard entfernt. Sie haben jetzt keinen Zugriff mehr auf die Begegnung. Der*die Autor*in der Begegnung erhält eine entsprechende Benachrichtigung.

 

Was ist die "Panelstudie?"

Die wissenschaftliche Datenlage zu Jugendgruppenfahrten dauerhaft zu verbessern – das ist das Ziel der Panelstudie, die seit 2017 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom Forschungsverbund Freizeitenevaluation durchgeführt wird. Dafür werden Träger von Freizeiten und Jugendbegegnungen gesucht, die sich an der Panelstudie beteiligen. Wir bieten im Gegenzug eine individuelle Begleitung bei der Arbeit mit den eigenen Daten, die jeder beteiligte Träger individuell erhält.

Die Idee der Panelstudie ist, dass eine möglichst repräsentative Auswahl von Trägern kontinuierlich Daten zu den eigenen Maßnahmen erhebt und diese dann trägerübergreifend Jahr für Jahr ausgewertet werden. Da es in diesem Arbeitsfeld nicht möglich ist, eine Kontinuität hinsichtlich der befragten Teilnehmenden herzustellen (also jedes Jahr dieselben Kinder und Jugendlichen zu befragen), wird über diese feste Stichprobe an Trägern eine gewisse Konstanz erreicht. Durch diese Konstanz wird es möglich, beobachtete Veränderungen verallgemeinern und im Sinne genereller Tendenzen im Kinder- und Jugendreisen interpretieren und beschreiben zu können. Finanziert wird die Panelstudie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), seit 2017 für internationale Jugendbegegnungen, seit 2019 auch für Kinder- und Jugendfreizeiten.

Weitere Informationen unter www.panelstudie.de

Wie bleibe ich auf dem Laufenden bzgl. neuer Entwicklungen rund um i-EVAL?

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